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Archive für Dezember 2009

Frohe Weihnachten …..

wünscht

 Terz In Takt

 allen

 seinen

 Zuhörern

 Lesern

 und Fans.

Sowie

allen

Mitgliedern

und Innen

sammt

ihren

Familien

Freunden

und Partnern.

Eigentlich…

dachte ich, ich hätte eine geniale Idee gehabt.

Ich maile dem Fotografen der NW Andreas Frücht und frage, ob er mir die Bilder die er von dem Konzert in der Oetkerhalle gemacht hatte,  zukommen lassen könne.

Es geht. Die NW hat einen super Service. Gespannt hole ich die CD ab.

Nun… das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt. Auf der CD sind ” nur” Bilder von dem Chor Klangart. So ist das mit den Pressefotografen. Sie dokomentieren nicht den gesamten Abend, sondern rauschen  als vielbeschäftigte Menschen  aus der Veranstaltung, sobald sie ein aussagekräftiges Bild ” geschossen” haben.

 Nun gebe ich die CD an Klangart weiter. Die freuen sich bestimmt. Es sind schöne Bilder dabei.

Mit Grüßen

Sventerzintakt.

Didgeridootipp für TerzInTakt


Liebe Terzen

Die Bielefeld-Didgers spielen jeden ersten Sonntag  eines Monats um 11:00 Uhr in der Capella Hospitalis. Ihr könnt die Gruppe dort spielen und singen hören.   Der nächste Auftritt ist am 3.1.2010. Der Link zu ihrer Homepage mit mehr Informationen zur Gruppe findet ihr hier:

http://www.didgeridoo-bielefeld.de/index.html

Konzertkritik in der Neuen Westfälischen

Ich war noch niemals beim Friseur

Vier Bielefelder Chöre begeisterten in der Oetkerhalle

VON NADINE MÖLLER

Neue Westfälische vom Montag den 30. November 2009

Bielefeld. „TerzInTakt“ verwandelt die Oetkerhalle in einen Friseursalon. Gemeinsam mit drei weiteren Chören aus Bielefeld stehen sie vor einem vollen Saal und besingen allerlei Haariges.

Dem Publikum wird an diesem Abend ein buntes Programm mit verschiedenen Musikrichtungen, Choreografien und Emotionen geboten. Aber vor allem präsentieren die Laienchöre ihr musikalisches Können.

„Ich war noch niemals in New York“ wird im lustig-tragischen Programm „Haarsträubend“ von TerzInTakt zu „Ich war noch niemals beim Friseur“. Sie haben passend zum Thema bunte und strubbelige Perücken dabei, blättern in Modezeitschriften, beklagen sich über Haarausfall und Spliss und loben Alfredo, den besten Friseur der Welt .

Mit Haaren hat „KlangArt“ dagegen nichts zu tun. Sie singen im Lied „superkalifragilistisch expiallegetisch“ aus Mary Poppins von etwas überirdisch Schönem, das zerbrechlich ist und sühnen muss. Das bedeutet nämlich das Kunstwort aus dem Musical. Dann geht es mit den Sängern und Sängerinnen nach Schweden, um später bei irischen Volksliedern anzukommen.

Berechtigt ist die Frage nach dem roten Faden des Programms, der durch die Kleidung des Chors dargestellt wird: Alle tragen schwarze Kleidung mit roten Schals als Gürtel oder andere Accessoires in Rot. Thomas Wolff, Schauspieler am Stadttheater, stellt am Ende fest, dass dieser Faden eigentlich die Musik an sich ist – also ein roter Faden, der sich durch den gesamten Abend zieht.

„Quintenkomplott“ hat den Ruf, ein ernster Chor in der freien Szene zu sein, und dem wird er auch an diesem Abend gerecht. Gekleidet in Schwarz-Weiß singen sie klassische Volkslieder und Gedichtvertonungen von Rilke und Heine, die einen melancholischen Grundton haben. So bilden sie den ernsten Part der Veranstaltung.

Nach Quintenkomplott betritt eine bunte Gruppe die Bühne – die „Chit Chat Company“. Sie bringt am Ende des Abends mit ihrer Choreografie noch mal Bewegung in die Veranstaltung. Als einziger Chor mit Gitarren-Begleitung starten die Sängerinnen und Sänger mit einem Lied von den „Mamas and the Papas“, um sich dann dem Jazz über den Song „My Favourite Things“ zu nähern und mit „Bebop“ voll ins Genre einzusteigen.

Am Ende der Vorstellung bekommen auch die musikalisch Begabten im Publikum noch mal die Gelegenheit, mit allen vier Chören gemeinsam zu singen. Danach gehen alle zufrieden nach Hause – Applaus gab es jedenfalls reichlich.

Insgesamt ein runder, unterhaltender Abend mit vielen Lachern, etwas Melancholie und toller musikalischer Leistung der Chöre.

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